Mensch kann ein Arschloch sein, ohne es zu wollen. Irgendwie zu versuchen, es immer allen richtig zu machen und sich dabei auch noch selbst treu und gerecht bleiben... gar nicht so einfach...
Nichts hält mich wirklich oben, denn die Zweifel sind immer da. Und so pendel ich hier rum zwischen Alltag(sfrust), Leere, Lethargie und den höchsten Gefühlen zugleich. Was soll das eigentlich alles? Du erreichst dein Ziel und stehst dann einfach bloß dem nächsten Horizont gegenüber. Es gibt keinen Stopp und keinen Halt. Man hält sich an seinen Gedanken fest - das einzige, was einem sicher bleibt. Und auch die kann man mit Alkohol unterdrücken, falls sie mal unerträglich werden... "Und dem Mädchen an der Ecke, das ich mag, kann ich auch nicht weiterhelfen, als sie fragt, was mich bedrückt. Denn ich weiß ja nicht mal selber, was mich plagt...bin ich verrückt..?"Und ich lege mich schlafen, um morgen wieder den Kreislauf zu schließen...
Ich denke immernoch. Vielleicht ist es dieses Mal ja sicher...
So fertig mit allem. Die scheiß Polizei hat mir den Abend bzw die Nacht dann doch noch ruiniert.
Jetzt denk ich halt nach. Wird schon nicht so schlimm werden...
Hey. Wie geht es dir so und was denkst du dir?
Spaceman Spiff in meinem Ohr...: "Geteiltes Leid ist auch scheiße"
Erinnert mich an das, was du mir erzählt hast... -
Verdoppeltes Glück oder Geteiltes Leid - Optimismus oder Pessimismus.
Ich bin irgendwo da zwischendrin.
Teilen ist doch eigentlich toll. Und verdoppeln kann auch gut sein...
Ach mensch. Und manchmal enttäuschst du mich.
Lass(t) mich träumen...
Lautmalereien der letzten Woche: